21.2.05

Recensione dalla Germania

Da www.laut.de http://www.laut.de uno dei principali magazine on line

Già i primi beats entusiasmano: l’organo Hammond intona le prime note di Alan Hawkshaws "Move Move Move" seguito da chitarra, basso e batteria.
Mentre il piedino inizia a battere e a seguire il ritmo si sviluppano gli assoli di organo, basso e chitarra. Tre degli attori principali sono già attivi dagli anni ’80 nella scena musicale italiana, ma Link Quartet ha pubblicato nel nuovo secolo il suo primo album.
Con Italian Playboy vogliono uscire dall’angolo Mod.
E ci riescono alla grande. Cinquanta minuti senza momenti di fiacca attraverso 14 tracks proprie ed altrui. Riuscitissimi accanto all’open track senz’altro Lady Shave dei Gus Gus con Ninfa al microfono, e Portofino Vespa Rider.
Una bella sorpresa la loro versione di Rubber Monkey, un brano giovanile dell’organista dei Deep Purple Jon Lord, e Glass Onion dei Beatles. Se proprio volete una critica un po troppe cover, anche se si distaccano chiaramente dalle versioni originali.
"Greased On Delta Street", "Spider Baby" e "Janine" sono la prova che la band è ben in grado di riempire un album tutto di brani propri.
E’ prevista una tournè in Italia questa primavera, negli USA c’è già stata, speriamo che i Link Quartet si muovano presto anche in territorio tedesco.

Bereits die ersten Takte fallen mitreißend aus: Eine Hammond-Orgel schlägt die ersten Noten von Alan Hawkshaws "Move Move Move" an, gefolgt von einer Gitarre, Bass und Schlagzeug. Während das Tanzbein mitwippt, entfalten sich Orgel-, Bass- und Gitarrensoli. Zwar sind drei der Hauptbeteiligten schon seit den 80er Jahren in der italienischen Musikszene aktiv, dennoch hat das Link Quartet erst im neuen Jahrtausend sein erstes Album herausgebracht. Mit seinem dritten "Italian Playboys" will es aus der angestammten Mod-Ecke herauskommen. Was ihm gelingen könnte, denn 50 Minuten lang spielt es sich ohne Durchhänger durch vierzehn eigene und fremde Stücke. Zu den Höhepunkten gehören neben dem Opener auch der Titeltrack, Gus Gus' "Lady Shave" mit der Djane Ninfa am Mikrophon und das lässige "Portofino Vespa Rider" . Eher überraschend geraten dagegen "Rubber Monkey", ein Jugendstück des späteren Deep Purple-Organisten Jon Lord, und "Glass Onion" von den Beatles. Wenn Kritik angebracht ist, dann am hohen Anteil an Coverversionen, auch wenn sie sich stark von den Originalen abheben. "Greased On Delta Street", "Spider Baby" oder "Janine" mit seinem pseudofranzösischen Gesang beweisen, dass die Band auch mit eigenen Stücken durchaus in der Lage wäre, ein Album mit anständigem Material zu füllen. Aber das nur am Rande. Nachdem für Frühjahr 2005 eine Italientour ansteht und man schon mehrmals in den USA aufgetreten ist, besteht die Hoffnung, dass sich das Link Quartet auch mal in den deutschsprachigen Raum begibt.